Im vergangenen Dezember haben wir unser jährliches Adventsfenstersingen veranstaltet: ein Abend voller Musik, Gemeinschaft und vorweihnachtlicher Wärme. Wie angekündigt, sollten die Spenden dieses Abends dem Wunsch‑Mobil des DRK Südpfalz zugutekommen. Am 19.02. war es endlich soweit: ein Spendenscheck in Höhe von 400 € konnte an den Geschäftsführer des DRK Südpfalz, Herrn Jürgen See, überreicht werden. Wir danken allen Spendern aufs Herzlichste!
Das Wunsch‑Mobil: Letzte Wünsche erfüllen, letzte Wege erleichtern
Der Gedanke, das Wunsch‑Mobil zu unterstützen, lag unserer Chorleiterin besonders am Herzen. Das Projekt schenkt Menschen, die an einer lebensverkürzenden Erkrankung leiden, einen letzten Wunsch – einen Moment der Erinnerung, wenn vieles andere nicht mehr möglich ist. Es gehe darum, schwerkranken Menschen etwas Schönes, Tröstliches oder Vertrautes zu schenken. Das Wunsch‑Mobil macht dies möglich – ausschließlich finanziert durch Spenden und getragen von Mitgefühl.
Zu den erfüllten Wünschen gehören berührende Beispiele: noch einmal ein Heimspiel des 1. FC Kaiserslautern erleben oder ein letztes Mal die eigene Tochter besuchen, die auf einer Nordseeinsel lebt. Kleine große Momente, die für die Betroffenen und ihre Familien unendlich wertvoll sind.
Umstrukturierung des Vorstandes - Dank aus tiefstem Herzen an Werner Gillmann
Die Spendenübergabe erfolgte gemeinsam durch unseren neuen Vorsitzenden des Chores, Karlheinz Ackermann, und seinen Vorgänger Werner Gillmann. Herr Gillmann, Mitbegründer des Chorensembles, hat nach über 31 Jahren sein Vorstandsamt niedergelegt – ein Schritt, der uns bewegt und dankbar zurückblicken lässt.
Über drei Jahrzehnte hat er mit unerschütterlichem Engagement, mit Herz, Humor und einer großen Portion Idealismus den Chor geprägt. Sein Wirken war weit mehr als ein Ehrenamt: Es war eine Herzensangelegenheit. Wir sprechen ihm dafür ein besonders herzliches Dankeschön aus und würdigen seine außergewöhnliche Arbeit, die uns zu dem Chor gemacht hat, der wir heute sind. Karlheinz Ackermann wird zukünftig durch ein sechsköpfiges Team in seiner Arbeit unterstützt.
